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Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

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Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Schneestern am Sa Jun 21, 2014 8:01 pm

Ich fange des öfteren Geschichten an, doch dann verlässt mich die Motivation >.>
Deshalb habe ich beschlossen erst mal meinen Schreibstile zu verbessern, ihn üben will ich dadurch das ich Ideen aufschreibe, aber sie nicht  fertig schreibe, dann würde ich gerne Verbesserungsvorschläge hören^^ So ein paar Informationen: ich schreibe mittlerweile seit 2012 (ungefähr) im Internet Geschichten, am Anfang habe ich im Chatstile geschrieben. *gänsehaut*
So hier mal eine etwas traurige Geschichte und an manchen Stellen nichts für schwache Nerven (Rechtschreibung für die Katz xD):
Dornen:
Sie hatte Schmerzen. Furchtbare Schmerzen. Schmerzen, die damit vergleichbar waren, dass sich langsam aber sicher Ranken mit Dornen an ihr entlang bewegten und an der Stelle, an der ihr Herz lag, sich besonders hinein bohrten, um sie noch viel, viel mehr Leiden zu lassen. Wieso? Wieso nur? Was hatte sie getan um das zu verdienen?! Sie hatte ihn abgöttisch geliebt, tat es immer noch und doch stand er hier vor ihr, Hand in Hand mit ihrer besten Freundin.
Ehemalige beste Freundin.
Man hatte sie verraten, betrogen, hintergangen. Hinter ihrem Rücken, da hatte sich ein Band geknüpft, welches sie nie sehen wollte. Ein Band, rot wie die Liebe, fest verknotet um ihre Finger*, so standhaft das keine Schere es durchschneiden könnte. Und das Bind zwischen ihm und ihr...es war zerrissen, zerstört, zu Boden getrampelt. Die ganze Zeit wurden ihre Gefühle also mit den Füßen getreten, wenn sie richtig verstand, was man ihr gerade erklärt hatte? Sie spürte plötzlich den Drang weg zu rennen, weg vor ihm,weg vor ihr, weg vor der Realität. Ihr Körper schien ihr nur langsam wieder zu gehorchen, zitterte unaufhörlich.
Ich muss weg
Ihre Beinmuskeln spannten sich an und dann rannte sie los. Sie wusste nicht wohin, es war ihr auch ehrlich gesagt egal, so lange sie weg von ihm kam. Tränen flossen an ihrer Wange hinab, tropften zu Boden. Ihr Atem ging nun schneller, es kostete ihr etwas Mühe zu atmen, während die Tränen unaufhörlich hinab liefen. Es war wie ein Knoten in ihrer Brust der nicht zulassen wollte dass sie atmete, ihr jegliche Luft nehmen wollte.
Sie verlangsamte sich und bemerkte erst jetzt das es angefangen hatte zu regnen. Leicht musste sie lächeln, war es doch wie in einer dieser Drama Serien dass es ausgerechnet nun Anfing zu regnen.
Wie nannte man so etwas noch? Der Himmel weinte mit einem?
Es war ihr egal, vollkommen egal. Es war ihr egal das ihre Sicht komplett verschwommen war, es war ihr egal dass sie völlig durchnässt alleine in einem Park stand, es war ihr egal dass sie kaum Luft bekam, es war ihr egal das Schritte sich ihr von hinten näherten.
Die sonst lebensfreudige Augen wichen zur Emotionslosigkeit, blickten teilnahmslos zum Himmel.
Der Moment, in dem sie gepackt wurde und plötzlich weg gebrachte wurde, interessierte sie nicht. Das Einzige was sie interessierte war der Moment in dem ihr Körper endlich erbarmen hatte und ihr Bewusstsein endlich in eine schwärze driften ließ, in der sie sich sicher vor der Realität fühlte.

*fest verknotet um ihre Finger=in Japan sagt man sich das die Menschen die später ein Leben zusammen führen werden verknüpft sind durch ein rotes Bandm welches sie irgendwann zu einander führen wird.


Vergiftet durch deine Liebe bis in die Ewigkeit:
Es war falsch, absolut falsch. Wann war es so weit gekommen? Wann war sie so ein Mensch geworden? Stumm starrte sie irgendeinen Punkt an der Decke an. Ihr langes weißes Haar lag fächerartig um sie verstreut, nur ihre Unterwäsche bedeckte das wichtigste, ein Anblick welcher keinen Mann kalt lassen würde, noch nicht mal ihn der eine Freundin hatte.
Miststück. Schlampe. Hure. Als das würde sie sich wohl jetzt bezeichnen. Ran geschmissen hat sie sich an ihn, hatte ihn zu sich gelockt, ihn verführt, ihn um den Finger gewickelt. Ohm wie viele Sachen sie mit ihm gemacht hatte, doch es war falsch, so falsch. Sie hatte sich in ihn verliebt. Doch sie hatte es zu spät bemerkt, aus dem körperlichem Betrug wurde Betrug mit Gefühlen. Sie sollte sich selbst schlagen, sie betrog hier ihre Freundin! Sie betrog ihren eigenen Freund! Sie und Er betrogen Menschen die ihnen wichtig waren, doch warum? Warum hörten sie mit dem Betrug nicht einfach auf? Sie wusste es, sie beide waren...
Vergiftet durch deine liebe bis in die Ewigkeit
Geschockt weiteten sich ihre Augen. Er war Gift für sie, Gift für das es kein Gegenmittel gab und Gift das nicht geheilt werden konnte würde bis in die Ewigkeit bleiben. Musste sie sich für immer damit also herum quälen? Gab es nichts das sie tun konnte? Es gab eine Möglichkeit, doch sie würde diese noch nicht mal in Betracht ziehen, dafür war sie zu egoistisch.
Ich muss mich von ihm trennen..., da hatte sie es gerade eben doch gedacht. Doch würde sie das über ihr Herz bringen? Mit dem ganzen aufhören? Es war zum Haare raufen, so viele Fragen und keine Antwort.
Dabei fing alles nur mit einem Satz an, ein Satz den sie gesagt hatte während sie nicht ganz bei Sinnen war...
Ich bitte dich, dreh durch mit mir~ Nur ein mal!  

Wie 2 Magneten:

"Bitte Henrie verstehe doch! Wir dürfen uns nicht mehr treffen, unsere Familien sind Feinde, wenn sie das mit uns herausfinden...", eine Stille bereitete sich zwischen dem einst befeindeten Paar aus. Dort standen sie, in ihrem "Garten" voller Lilien der vom Mond bestrahlt wurden, aneinander umarmend.
Der junge Prinz mit den ozeanblauen Augen, welcher von vielen verehrt wurde, die junge Prinzessin, mit dem silbernem langen Haar, welche von allen geliebt wurde. Wie ein göttliches Paar standen sie dort, fühlten die Emotionen des jeweils anderen, allein das herzzerreißende schluchzen der jungen Prinzessin durch brach die Stille.
"Carera lass uns fliehen", erklang seine sanfte, weiche Stimme, doch sie hörte auch genau seine Trauer. Wie ein Lied kamen diese Worte bei ihr an, ließen sie durchgehend an die Melodie denken.
Er wusste es genau wie sie, sie beide wussten es.
Hätten sie sich doch nie getroffen.
Langsam erhob sie ihr Gesicht, traute sich in seine Augen zu sehen und hielt sofort ihren Atem an. Die Tränen die gerade erst getrocknet waren stiegen ihr wieder in die Augen, denn diese reine Liebe die sie in seinen Augen sah hatte sie nicht verdient, sie konnte nicht mit ihm mithalten. Stumm sank sie in ihre Knie, kümmerte sich nicht darum das ihr prächtiges Kleid von der nassen Erde beschmutzt wurde.
"Ich kann nicht...", es schmerzte sie diese Worte aussprechen zu müssen "es tut mir leid".
Blitz schnell nahm sie die Nadel aus ihrem Haar und stach ihm diese in den Hals.
"Es tut mir so schrecklich leid!"
Seine Arme hielten sie weiter hin fest, obwohl das Gift dafür sorgte das er sich bald nicht mehr bewegen würde.
Ob es der Regen war der an ihrem Gesicht entlang floss oder Tränen, der Prinz konnte dies nicht mitansehen.
Langsam erhob er seine Hand, ließ sie an ihrer Wange ruhen.
"In meinem Stiefel...ist ein Dolch", nach dem die Wörter erklangen kippte sein Wörter leblos zurzeit.
Da stand sie nun, mit ihrem dreckigen Kleid, einem geschockten Gesichts Ausdruck und ein Herz voller Trauer.
Er hätte sie also auch getötet.
Leise lachte sie auf erhöhte aber immer mehr die Lautstärke bis es einem hysterischen Gekreische ähnelte.
"So war das also! Er hätte mich auch umgebracht...aber nein ich habe ihn als erstes-! Papa wird auf mich stolz sein...immerhin...ich habe...ich habe...", ihre Stimme wurde wieder leise, bis hin zu leisem geflüster.
"Wieso? Wieso haben wir uns ineinander verliebt? Wieso mussten unsere Familien uns damit beauftragen den jeweils anderen zu töten? WIESO NUR?!"
Niemand würde ihren Schrei hören, niemand würde ihr lautes heulen hören und niemand würde sehen wie sie ein letztes mal die ihre Lippen mit seinen vereinten.
Es war ein kalter letzter Kuss, er war mit keinen Emotionen gefüllt, schmeckte nach Salz und ließ sie die Kälte seines Körpers spüren. Doch sie wusste das er noch lebte, nur nicht mehr lange. Sein Körper würde immer mehr den Geist aufgeben, das letzte was er tun würde wäre die Geräusche zu hören. Da kam ihr eine Idee.
Sie konnte nicht ohne ihn leben, nein es war unmöglich für sie. Was blieb ihr da noch? Genau...sie würde mit ihm gemeinsam sterben.
Langsam tastete sie sich nach unten, Richtung seiner Stiefel. Den Dolch fand sie schnell, er war direkt an seinen Fuß gebunden. Der Knoten löste sich schnell, das Messer rutschte aus seinem Stiefel. Zittrig nahm sie die kalte Klinge in ihre Hand, fühlte das Metal durch welches sie nun sterben würde. Feste packte sie nun den Griff, hielt die Spitze direkt an ihren Bauch.
Er sollte noch ihre letzten Worte hören, bevor sie und er gemeinsam starben.
"Ich liebe dich, dich und das Kind welches in meinem Bauch heranwächst"


Ob sie gestorben ist? Nun gut vllt. schreibe ich noch mal ein Kapitel dazu, wer weiß~ Razz


Who am I?:

Ich fragte mich schon immer wer ich denn auf dieser Welt war. Es gab tausende andere Menschen, die den gleichen Namen wie ich hatten, es gab so viele Menschen, die mir vom aussehen ähnelten, es gab Menschen deren Charakterzüge den meinen ähnelten, oder ähnelte ich ihren? Nun gut, an sich war ich nie etwas besonderes, doch meine Freunde sagten immer jeder Mensch ist besonders. Aber wenn jeder besonders war, dann war genau das nicht mehr besonders? In etwas gut zu sein war nichts besonderesm wenn alle anderen Menschen auch etwas hatten wo sie gut drin waren, es war also kein einziger Mensch besonders, da jeder besonders war. Nun gut Menschen wie der Präsident und andere Menschen stachen hervor, doch eines Tages würde man auch sie vergessen, sie würden zu dem Schatten des Windes der Vergangenheit werden und sobald ich weiß hat ein Wind gar keinen Schatten, meine Logik wieder sprach sich also eindeutig. Ich denke ihr solltet erfahren wer ich war. Bitte beachtet das war, denn mein jetziges ich hat gar kein ich. Mal wieder erzähle ich nun unlogisches. Aber es war genau so unlogisch das ich existierte, ich das Wesen welches ihr Menschen wohl als "Monster" bezeichnen würdet. Denn wie würdet ihr ein Wesen beschreiben, welches aus dem Spiegelbild einer anderen Person entstand? Ich hatte kein ich, ich existierte nur für eine Person, ich existierte für das Mädchen dessen Spiegelbild ich war, wäre sie nicht da gäbe es keinen Grund für meine Existenz. Ob ich mich deswegen traurig fühle? Ich fühle mich nur traurig, wenn sie sich traurig fühlt, denn ich bestand aus ihr, es war als hätte man das Meer geteilt und es zu mehreren Seen eingeteilt. Die Hauptquelle war die größte Quelle, wir die Seen würden also eindeutig vor ihr austrocknen.
Ich würde sie für immer beschützen, denn sie war die Person die für mich besonders war, denn in meinen Augen war niemand wie sie, das bedeutete sie war eine besondere Person. Ich war ihr Spiegelbild, würde es für immer sein und wollte es für immer sein.

Das war nur so in einer Minute geschrieben, daher nicht wundern, verstehe es selber nicht xD Was ist denn eure Theorie zum Thema "jeder Mensch ist besonders"?


Kapitel von Dornen die 2.:

Was für ein wunderschönes Wesen sie da im Park gefunden hatte.
Blondes mittellanges Haar ,welches durch eine Haarnadel zu einem Dutt gebunden war. Ein zierlicher, schwächlicher Körper, welcher von Elfenbeinfarbener Haut überzogen war. Lange, geschwungene Wimpern die das Meeresblau ihrer Augen betonte. Die roten, vollen Lippen die nur einen Spalt breit geöffnet waren, wahrscheinlich weil sie in diesem Moment nicht genug Luft zum atmen bekam, wenn sie durch die Nase atmete. Wie eine kleiner Engel sah  sie in diesem Moment aus, ein Engel, welcher gefesselt war und Angst zu haben schien, weil ihre Flügeln abgenommen wurde. Zu groß war die Versuchung einfach die Hände um ihren Hals zu legen, um beobachten zu können wie ihr Körper langsam in sich zusammen fiel. Doch dieses Mädchen war noch von Bedeutung, sie würde von großen Nutzen sein, in diesem Labyrinth aus Dunkelheit gefangen sein und zu einer Marionette des Spiels werden, sie würde keine so niedrige Position wie der Bauer sein, doch auch nicht eine so hohe wie der König.
"Steh auf!"
Sofort gehorchte das eingeschüchterte Mädchen und richtete sich so gut es eben gefesselt ging auf.
Ein leichtes Grinsen bildete sich auf dem Gesicht der unbekannten, nur ein kleines und trotzdem so voller Grausamkeit gefülltes Grinsen. Das blonde Mädchen hielt den Atem an als sie den irren Ausdruck in den Augen des rosahaarigen Mädchens sah, denn dieser schien regelrecht zu schreien wie gerne diese unbekannte das kleine Mädchen gerne umbringen würde.
"Dein Name?"
Das kleine Mädchen gab keine Antwort, obwohl sie vor Angst zitterte und sich in diesem Moment nichts anderes zu wünschen schien wieder im Park zu landen.
Geschockt riss sie ihre Augen auf als sie ihren Gedanken genauer überdachte, wollte sie wirklich zurück zum Park? War dieser Park nicht ein Ort an dem ER auch manchmal mit ihr gewesen war? Dort an dem letzten Ort wo sie sich befand, das war der Ort welcher sie wieder in die Realität zurück werfen würde.
Aber dann müsste sie mit dem Schmerz leben das er eine andere hatte, dass diese andere ihre ehemalige beste Freundin war. Konnte sie das? War sie bereit ein Leben voller Leid und Trauer zu führen? Sie wusste, bis ihre Liebe zu ihm enden würde, würde noch eine lange Zeit dauern. Sie kannte ihn seit sie auf der Welt da war, in ihn verliebt hatte sie sich in der Mittelschule, in der Oberschule kam sie mit ihm zusammen und in der Uni hatte sie dann ihre ehemalige beste Freundin kennen gelernt. Er war seit 21 Jahren an ihrer Seite gewesen, wie sollte sie ihn da vergessen? Die einzigen Personen denen sie vertrauen konnte hatten sie verraten. Nun gehörte er jedoch jemand anderem und ihre Freundin gehörte ihm. Sie gehörte da nicht mehr dazu, wurde rausgeschmissen.
Gelebt hatte sie 21 Jahre in einer wunderbaren Welt, es war eine Welt an der er stehts an ihrer Seite war und ihr die Hand geboten hattem wenn sie sich verlief, er war es der ihr dieses warme prickelnde Gefühl gezeigt hatte, wenn sich ihre Hände berührt hatten, er war es der ihr eine neue Welt offenbart hattem als er sie küsste, er war es der ihr zeigte wie man lebte und nun würde er all dies jemand anderem zeigen.
Nein! Das konnte sie nicht erlauben, sie wollte dies nicht, er sollte nur ihr gehören.
"Mädchen dein Name!", ertönte die kräftige Stimme des rosahaarigen Mädchens, mit den Apfelgrünen Augen die all ihren Hass spiegelten.
"Mizu. Mizu Raven", ertönte ihre Stimme nur leise und verriet ihren Namen.
"Tch was hat die Antwort so lange gedauert?!", ein Klatschen ertönte, als die Hand auf die Wange des kleines Mädchens traf, "Michaela wartet schon auf uns, beeil dich und folge mir einfach".
Die schnellen Schritte halten im leeren Gang, spiegelten einen leicht gruseligen Ton, gaben einem das Gefühl der endlosen Einsamkeit.
Wer war denn nun Michaela?
Sie würde die Frage nicht stellen, hatte zu viel  Angst das die Folgen dieses mal mehr als nur eine Ohrfeige sein konnten. Aber wovor hatte sie genau eigentlich Angst? Vor den Schmerzen? Nein, es war ihr egal was mit ihr passierte, da sollte ihr Schmerzen keine Angst machen. Nun gut einer Person der alles egal war hatte keine Angst, also wieso hörte sie auf diese Frau?
War es weil sie keine Grund hatte es nicht zu tun? War es weil sie Hoffnung hegte hier ihn nie wieder sehen zu müssen? Was war es das für all ihre Handlungen sorgte, sie die ganze Zeit neue Fragen stellen ließ und neue Antworten finden ließ?
Und was war dieser Gedanken von vorhin, der sie denken ließ niemand anderes durfte ihn haben. Wann war sie zu so einer Person geworden? Von allen wurde sie immer als lieb, unschuldig und unglaublich nett beschrieben, welche Charaktereigenschaft brachte sie also dazu so etwas zu denken?
War sie vielleicht eine Person die schnell besitzergreifend wurde, die ungern teilte und sich nicht um die Meinung andere Leute kümmerte? Dies war das komplette Gegenteil von dem als was man sie beschrieben hatte.



mir fällt keine überschrift ein >.< aber mal was...lustigeres? ka:

"Wie kann er mir das antun?! Da sage ich ein mal: nein Schatz am Montag können wir nicht zusammen nach Hause fahren, um ihn zu überraschen und dann komnt er erst um 20:00 Uhr mit einer Frau nach Hause! Denkst du nicht auch das er unverschämt ist!?'
"Ja, Emilia", antwortete ich monoton.
Es war wie immer das Gleiche: Emi war qus irgendeinem Grund wütend auf ihren Freund, fuhr zu mir und überraschte mich mitten in der Nacht, dann durfte ich sehr viel Schokoladeneis kaufen und schließlich setzten wir uns auf mein Sofa und sahen uns den Film "Titanic" an. Am nächsten Morgen würde er dann anrufen und alles erklären, schließlich würde Emi wieder weg fahren und ich konnte mich wieder meinem eigenen Leben widmen.
"Weißt du Melissa", kurz stoppt sie um wieder etwas Eis in sich hinein zu schaufeln,"er ist immer so, er macht irgendwas hinter meinem Rücken und ich verstehs dann ja angeblich falsch. Ich glaube er und ich sind nicht für einander geschaffen"
Sofort landete der Löffel mit dem Schokoeis, welchen ich eben essen wollte auf dem Boden und ich stürzte mich auf meine Freundin.
"Wage es Emi und glaub mir: ich werde nicht diejenige sein, die mal wieder ein Gruppentreffen für dich organisieren muss! Das letzte mal ist der eine Typ einfach zu nah gekommen, bleib mit deinem Freund zusammen und aus ist!"
Stumm starrte meine beste Freundin mich an und schien ernst zu überlegen.
"Hm...nagut", kam es dann nach einer Weile, die mich meine Beine gekostet hatte, denn diese waren nun eingeschlafen. Beim verzweifelten Versuch endlich wieder aufzustehen kam es wie es kommen musste: meine Beine hörten nicht auf mich und prompt lag ich wieder auf Emi.
Ich konnte aber erst gar nicht versuchen zu kapieren das ich gerade auf meiner besten Freundin lag und von ihren Brüsten getötet wurde (verdammt! Wieso hatte ich nicht so große Teile!), denn im nächsten Moment hörte ich ein klirren welches wohl von Schlüsseln stammte und hörte nur noch nebenbei meinen Freund sagen "Anscheinend liebst du mich nicht mehr...", eher er, wie seine Schritte nun vermuten ließen, wieder aus der Wohnung verschwand.

"Er ist doch echt unmöglich?! Fragt mich nicht mal nach der Situation, nein er denkt sofort gleich wir hätten was miteinander! Wenn der mir noch mal unter die Augen tritt dann Gnade ihm Gott!!!"
"Ja Melissa"
Nun dieses mal lief es anders herum ab.
Emilia und ich fuhren zu ihrer Kneipe, dann betrank ich mich, beschwerte mich über Gott und die Welt, am Ende kam dann dieser Satz: "Ich glaube ich sollte mich von ihm trennen..."

Ungefähr so lief mein Leben ab, meine beste Freundin aß mein Schokolade Eis, ich betrank mich mit ihrem Bier und irgendwo dazwischen war noch so etwas wie >Männer< und >Arbeit<.
   


Entdecke den Sinn hinter diesem Text Wink Dazu ein etwas längerer der auch noch nicht fertig ist, ich werde ihn definitiv weiter führen =)
Feuer und Flamme:
Fast schon schmerzhaft presste sich Shiene die Hände an ihre Ohren, bis sie fast das Gefühl hatte das die Durchblutung ihrer Ohren den Geist aufgab.
„Alphonse!“, sie wollte weiter sprechen, doch durch das explodieren einer Bombe, genau neben ihr, kam sie erst gar nicht dazu. Wieso konnten die nicht auch mal aufhören mit den Granaten zu werfen?! Langsam frustrierte sie das wirklich!
Die Schreie ihrer Kameraden neben ihr interessierten sie nicht, wieso auch? Es waren die Schreie von Leuten die nicht wussten wie man überlebte, war doch nicht ihr Problem, auf dem Schlachtfeld kümmerte sich jeder darum sich selbst zu retten.
Ihre Lieder senkten sich, ihre Atmung wurde flacher und ihr Griff um ihre Uzi verfestigte sich. Achtsamkeitsübungen auf dem Schlachtfeld mussten schnell gehen, jede einzige Sekunde konnte den Tod bedeuten.
Nun gut.
Wenn sie das überlebte dann hätte sie einen Grund zum prahlen!
Sofort nach dem die nächste Granate explodierte machte sie einen Purzelbaum nach vorne, verließ somit ihre Deckung und ballerte sobald sie wieder einen Stand hatte los.
„GEHT DOCH ENDLICH STERBEN!“
Der Rückstoß ihrer Waffe machte ihr nichts aus, innerhalb einer Maschine machte ihr vieles nichts aus. Die Zeit in der sie kämpfte war die Zeit der Maschinen, die Zeit in der du ohne eine Maschine keine Chance hattest. Die 3 Meter großen Modelle waren alle unterschiedlich, jedenfalls wenn man einen Rang hatte wie Shiene und Alphonse, hatte man Spezielle. Die Standartmaschinen bekamen nur eine Größe von 2 Metern, wenn man schon etwas besonderes sein wollte musste man sich auch dementsprechend anstrengen. Bis Heute konnte Shiene nicht verstehen wieso sie zu einer Offizierin ernannt wurde, das war ihr alles viel zu nervig!  Dennoch musste sie sagen, ihre Maschine war durchaus praktisch.
Die Arme ihrer Maschine bestanden aus Klingen, welche praktisch schärfer als ein Nodashi waren, die Beine waren in Form von Kegeln, doch dort wo die Spitze eigentlich sein sollte, bestand ein Loch aus welchem stetig etwas zu entweichen schien, was den Roboter in der Luft zu hielten schien.
Der Körper des Roboters war recht einfach gehalten, dünn, in einem dunkelilanem Ton gehalten, die Form einer Frau und in dem Brustbereich befand sich die Herrin der Killermaschine. Einzig und allein die Halterungen ihrer Schultern, die dafür da waren die Waffen zu halten, stachen etwas hervor.
Genervt seufzte Shiene aus, mit den Nerven am Ende.
Dieses ganze Maschinen Zeug gefiel ihr nicht, sie würde sich lebendiger fühlen wenn sie wirklich den Rückstoß der Waffe spüren würde. Ihre Waffe senkend nach dem sie bemerkte das keine Granaten mehr geworfen wurde, bestätigte sie gleichzeitig den Knopf zum öffnen der Luke.
Tief Luft holend genoss sie das Gefühl als sie ihren Kopf aus der Luke streckte.
„Offizier Shiene das war gute Arbeit“
Sofort sprang sie aus der Maschine und salutierte vor dem Oberbefehlshaber Whred.
„Oberbefehlshaber Whred ich habe nur meine Arbeit getan“.
Innerlich musste sie vor sich hin grinsen.
Menschen waren solche oberflächliche Wesen, beurteilten einen nach seinen Taten und nach Aussehen.
Leicht ertönte ein schmatzendes Geräusch, als sie ihre Füße ein wenig bewegte.
Immer noch salutierend wusste sie sofort wo sie stand, hatte allerdings keinen Drang danach weg zu treten.
„Offizier Shiene sie können weg treten, die Einheit von Sasha übernimmt die nächste Welle“.
Sie nickte nur Stumm und kletterte schließlich wieder ihren Roboter hinauf, immer wieder eine Schwerstarbeit ihrer Meinung nach.
Sie hasste körperliche Aktivitäten, sie hasste Menschen, sie hasste, hasste und hasste!
Und nun hatte sie auch noch das Blut eines Soldates an ihren Schuhen kleben. Bäh! Weshalb tat sie sich das noch mal an? Für Alphonse den Idioten und den alten Knacker Joseph? Sie musste eindeutig überprüfen lassen ob sie eine Schraube locker hatte.
Apropos Alphonse, wo war der Idiot schon wieder?
Eben erst gedacht und schon erschien im privaten Kanal, der nur ihrem Bruder und ihr gehörte, eine Stimme.
„Shiene? Alles in Ordnung bei dir?“
„Ja aber sag mal wo-“, sie konnte wieder nicht zu Ende sprechen, dieses Mal wurde sie allerdings anstatt von einer Granate von einer Frau unterbrochen.
„Joseph Hände weg!“
„Aber Michelle ich-“
„Nichts da! DU bist immer so, immer sa-“
Und dies war der Moment wo Shiene wieder auflegte. Michelle? War das seine neue Flamme? Das müsste sie später sehen, doch in diesem Moment gab es etwas Wichtigeres.
Langsam bewegte sie ihren Roboter zu den ihr eingegeben Koordinaten, passte dabei auf das bloß niemand sie sah. Nun gut selbst wenn jemand sie sah, sie hatte Pläne um ihren Aufenthalt zu erklären.

Der irre Ausdruck, ihr breites Grinsen und das vor freudige Zittern ihres Körpers endlich ihr Ziel erreicht zu haben verliehen ihr einen einschüchternden Eindruck.
Mit voller Kraft bewegte sie die Hebel, ließ Energie in den linken Maschinenarm strömen und ließ diesen dann auf den Boden prallen. Hach einen Roboter Körper zu beherrschen ist zu praktisch, ging es ihr durch den Kopf.
Ungeduldig beobachtete sie wie ihr Arm ein Loch hinterließ welches sich immer mehr auszubreiten schien, der ganze Boden schien einzubrechen und nur langsam konnte sie beobachten wie die Trümer immer weiter zu Boden fielen. Immer noch in der Luft schwebend bemerkte sie nur nebenbei die Schritte, welche sich ihr von hinten näherte.
Sie hatte nun insgesamt 15 Möglichkeiten wie sie ihre Situation erklären konnte, eine davon musste sie aussuchen.
Oder sie machte es ganz einfach, sie verschwand!
Die Flugeinstellung ausschaltend wurde ihre Maschine durch die Erdgravitation sofort zu Boden gezogen.
Gemütlich saß sie da, beobachtete durch den Bildschirm die vorbei fliegende Gegend, fühlte sich kein Stückchen nervös.
Es war natürlich das sie durch die G-Kraft ein flaues Gefühl im Magen bekam, doch so etwas war sie gewöhnt, immerhin war sie ein Fan von Sachen wie Bungee jumping.
Erst als sie merkte das der Aufprall auf den Boden nicht mehr weit war, ließ sie die Triebwerke wieder starten.
Sanft glitt ihre Maschine nun noch die letzten Zentimeter nach unten, kurz vor dem Boden blieb dennoch ein kleiner Luftraum, einfach um weiterhin in der Luft zu schweben.
Jede Maschine hatte ihre Vor- und Nachteile.
Ihre eigene Maschine war eine der wohl schwächsten: eine Rüstung die im Nahkampf schnell zerbrach, keine große Schusskraft und im Kräftemaß wohl unterm Durchschnitt.
Allerdings hatte man ihre Maschine extra mit so wenigen Materialien wie möglich bestückt, aber dennoch genug um sich noch am Leben halten zu können.
Denn im Gegensatz zu anderen Maschinen konnte ihre etwas ganz besonderes: fliegen!
Einen offiziellen Kampf gegen einen Offizier würde sie wahrscheinlich nie im Leben gewinnen, auch wenn sie fliegen konnte, ihre Waffen hatten nicht unendlich viel Munition, gegen Gegner mit einer guten Verteidigung hatte sie keine Chance und würde es jemand schaffen ihre Triebwerke zu zerstören war ihre Niederlage sicher.
Eine unfähigere Maschine als diese konnte man ihr auch nicht geben?! Nun gut bei einer so guten Maschine wie Alphonse sie hatte würde das bei ihrem nicht vorhandenem Talent für Kämpfe nur verschwendetes Material sein, sie schlug im Kampf einfach nur Wild darauf los, das war auch der Grund weshalb sie sich lieber außerhalb befand und lieber Strategien plante.
Für ihre 21 Jahre war es ein Wunder das sie schon Offizierin war, doch ihr taktisches Talent wurde schnell bekannt, hatte sie bei ihrem 5. Einsatz durch dieses Talent immerhin den Sieg über eine Truppe von Rebellen gesichert.
Ihre Meinung war: jeder Krieg konnte durch taktische Strategien gewonnen werden.
Sie hatte nur ein mal in ihrem Leben verloren, doch dieses Ereignis damals war als sie noch nicht klar dachte, dies würde ihr nie wieder im Leben passierten.
Allerdings war es gut dass sie damals verloren hatte, denn sonst wäre sie nicht vom alten Knacker aufgezogen worden, das wiederum hätte dazu geführt dass sie wohl schon längst verhungert oder vom Militär erschossen auf der Straße gestorben wäre. Wenn sie so darüber nach dachte, sie hatte viele Gründe um sich beim Alten zu bedanken, würde sie wohl nachholen müssen, wenn sie wieder da war.
Sie blickte auf den Bildschirm, welcher ihr zeigte was außerhalb dieser Maschine abging.
Sie erkannte deutlich die Anzeichen dass bis vor kurzem dieser Ort noch genutzt wurde.
Über all waren Hochhäuser, einige Lichter waren an, doch die Straßen Menschen leer.
Nun gut, wenn sie einen Mensch auf der Straße fand, dann würde er wohl von Felsen begraben sein.
Sie hätte zwar vorsichtiger dabei sein können einen Eingang zum Forschungsgebiet zu erschaffen, doch beim verschwinden hatte man nun mal keine Zeit, so was passierte blitzschnell.
Ihre Kameras zeigten ihr dass der Weg hinter ihr von Felsen versperrt war, der Weg vor ihr war von einem Gebäude, welches wohl beim Steinhagel umgekippt war, blockiert.
Nun zu fliegen war zu gefährlich, denn würde die Person die vorhin sie noch oben gesehen hatte ihre fliegende Maschine sehen, dann wäre sie wohl in der Klemme. Für ihre Pläne durfte sie nicht dafür sorgen das man ihr Misstrauen würde, eher musste sie die Karten so legen das man den anderen Misstraute.
Wie sollte sie nun eigentlich weiter kommen? Sie durfte nicht fliegen, mit der Maschine klettern war durch die klingenartigen Arme nicht möglich, würde sie tatsächlich die Maschine verlassen müssen? Sie begab sich ungern auf ein erst kürzlich erobertes Feld, ohne eine Maschine.
Ach was solls, war ihr letzter Gedanke bevor sie auch schon ihre Maschine verließ.
Nur langsam öffnete sich die Luke, ließ sie ihren Kopf raus strecken und ihr genug Platz um sich aus der Maschine zu hieven.
Sich ein mal um die eigene Achse drehend machte sie sich schnell ein Bild wie die Umgebung nun aussah, war sie als Mensch immerhin um einiges kleiner.


Habe mich mal an einem inneren Monlog eines leichten Psychopathen probiert^^
Innerer Monolog halt:
Und?  Wie fühlt es sich an? Die Hitze, die sich an deinem Körper verbreitet, immer wieder deine Haut verbrennt und dich den schlimmsten Qualen aussetzt. Gefällt sie dir? Magst du sie nicht? Sie müsste dir doch gefallen, immerhin bewegst du dich gerade nicht von den Flammen weg oder könnte es sein, dass du nur die kleine Königin beschützen willst? Wie töricht von dir, niemand kann vor meiner Macht geschützt werden, versuch es allerdings ruhig. Weißt du aber was mich an dir ärgert? Deine Regeneration, dein immer gleich bleibender Gesichtsausdruck, dass einfach kein Schmerzenslaut aus dir raus kommen will! Es treibt mich an die Grenzen meiner Geduld, wodurch ich dich immer und immer mehr töten will, meine Hände um deinen schlanken Hals legen will und dann einfach nur zudrücken. Aber so nah würdest du mich nicht rann lassen, nein vorher hättest du mich wahrscheinlich schon getötet.
Selbst jetzt, wo ich diesen ganzen Saal in Brand gesetzt habe und du ein Handycap hast, dadurch dass du die Königin beschützen musst, kann ich dich nicht töten.
Du wirst mich dafür bestimmt auslachen, oder? Bestimmt tust du es schon, ja in deinem innersten lachst du über mich, spottest darüber dass ich es nicht mal schaffe dich zu töten, während deiner Königin auch nichts zu stößt.
Deine Macht ist wirklich überwältigend, mit meiner vergleichbar, mit der Macht eines Gottes! Wieso gibst du dich mit niederen Wesen ab? Wieso bist du mein Gegner? Wieso kannst du nicht endlich sterben? Ich drehe durch, ja ich drehe wahrhaftig durch, will dein Blut fließen sehen, es durch meine Hände fluten spüren, mich darin Baden und an deinen Qualen ergötzen. Und schließlich dein Körper, welcher wahrhafte Perfektion aufzeigt, jeden Makel an dir automatisch vernichtet, oh wie ich ihn ersehne! Selbst in diesem Moment, wird obwohl der Flammen, keine Narbe zurück bleiben, kein verbranntes Fleisch, nur reine, schneeweiße Haut, die ich unbedingt beflecken will, zerstören will, sie für mich haben will! Hach wenn ich deinen Körper als lebendes Exemplar für mich ganz allein haben könnte, es wäre so wunderbar, ein Traum! Doch leider willst du es ja nicht, willst mich nicht an deinem Körper herum experimentieren lassen, würdest lieber sterben. Meine Geliebte, mein Engel, mein Schatz, du die so viele Namen für mich hat, gehöre doch bitte nur mir, denn deine Gestalt umhüllt von Flammen, die an dir haften, mit dir zu tanzen scheinen, ergeben die wahre Perfektion, dass wonach ich schon seit Jahrhunderten suche.




Zuletzt von Schneestern am Mi Jun 03, 2015 12:12 pm bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet (Grund : Spoiler eingefärbt, Rechtschreibfehler, neue Idee hinzugefügt)

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Tu 10 Jahre gutes und niemand wird es bemerken, tu eine Stunde böses und der Ruhm ist dir Gewiss Very Happy

Ich habe es geschafft Oze dazu zu zwingen zu sagen Schneestern (ich) ist die beste der Welt, 10 Minuten später kam ihre Rache indem mein Nintendo ohne Grund angefangen hat Mario Musik abzuspielen O.O
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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Cupcakepaw am So Jun 22, 2014 8:00 am

Mama Schnee, die Geschichten sind tollig :3 Ich hab da ncihts dran zu bemänglen, außer dass es verdammt kurz ist und ich mehr will D:

Das ist wie eine Droge Razz Du liest eine Geschichte oder schaust mal in nen Anime rein und willst mehr davon, und wenn es zuende ist brauchst du mehr, was so ähnlich ist D8 *rüttelt Schnee* SCHREIB DIE OBERE GESCHICHTE WEITER!

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Schneestern am Mo Jun 23, 2014 7:40 pm

Danke berry :3 wegen der länge ist die sache das die obere geschichte ja nur eine idee ist, sozusagen eine kleine Leseprobe^^ evt. schreibe ich sie weiter da mehrere jetzt schon auch im chat danach gefragt haben xD

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Cupcakepaw am Do Jun 26, 2014 4:33 pm

Schreib sie unbedingt weiter... ~.~ Sofort. ~.~

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Schneestern am Fr Jun 27, 2014 5:36 pm

Da habt ihr euer 2. Kapitel! xD
Jetzt wo ich etliche halbe Kapitel draußen habe kann mir jemand sagen ob irgend ne schwäche aufgefallen ist oder ich auf etwas besonders achten solte?

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Gast am Sa Okt 25, 2014 6:36 pm

Also ich habe mir grade "Dornen" durchgelesen und dabei gemerkt, dass du vielleicht noch ein paar mal über deine Geschichte gucken solltest um deine Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler zu berichtigen.
Während ich mir "Dornen" durchgelesen habe, habe ich gemerkt, dass ich deinen Schreibstil mag. An deinen Schreibstil würde ich nichts ändern.

Klar, ich verstehe die Sache mit der Motivation, aber wenn du wirklich eine Geschichte schreiben möchtest, solltest du dich wirklich mal auf deine 4 Buchstaben setzen und daran arbeiten. Du kannst dir die Zeit einteilen, sodass du regelmäßig kleine Stückchen bearbeitest und schreibst.
Falls du keine Ideen hast, kannst du dir Geschichten zur Inspiration durchlesen, oder sonstige Sachen, aber du kannst dir deine Ideen nicht "erzwingen". Meistens kommt dann nichts Gescheites raus.

Habe grade bemerkt, dass du den "sinnlosen" Text "Feuer und Flamme" vergessen hast einzufärben. Razz

*Luft hol*

Sou, da du Kritik haben wolltest, habe ich mal was aufgeschrieben. Momentan bin ich etwas müde, vielleicht habe ich auch etwas vergessen zu erwähnen.
Ich hoffe, dir hilft es wenigstens ansatzweise weiter...
LG Kirschi

*EDIT* btw, ich habe mir die anderen Geschichten nicht durchgelesen, da du gesagt hast, dass eine Geschichte sehr.. Psychopatisch ist.

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Schneestern am Sa Okt 25, 2014 6:46 pm

Danküüüü *knuddel*

Ja Rechtschreibung und ich sind leider net beste Freunde >.< Durch Autorenforum habe ich aber gemerkt, dass die wirklich Wichtig ist und auch Lektoren und Beta-Lese etc. nicht alles korrigieren können, besonders als meine Geschichte für den Wettbewerb korrigiert wurde, habe ich bemerkt, dass ich nicht nur Recht-, Zeichensetzungsfehler sondern auch kaum bemerkbare "Logikfehler" habe. Solche Fehler sind wirklich versteckt, da brauch ich immer Hilfe um die zu erkennen >.<

Hehe ich weiß mein Schreibstile ist wunderschön ;3
Aber ich experimentiere derzeit, mal sehr lange Sätze, dann sehr kurze Sätze, mal ganz viele Gedanken, mal sehr stark beschriebende Gegend, meinen wirklich "eigenen" Schreibstile habe ich bisher noch nicht^^

Jap, ich vergesse so gut wie immer einzufärben xD

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Gast am So Okt 26, 2014 10:04 am

Logikfehler? Sind in den Kurzgeschichten hier auch Logikfehler? Wenn ja, ich bin zu dumm um so etwas zu merken xD

Wie übst du denn? Ich zum Beispiel habe mit 9 oder so angefangen kleine Kurzgeschichten zu schreiben, habe das aber schnell aufgegeben. Ganze Geschichten habe ich noch nie geschrieben und meinen Schreibstyle kann ich auch nicht identifizieren.
Ich fände es ganz zauberhaft (xD), wenn du mir ein paar Tipps geben könntest ^^

Sou, wieder zu dir.
Eine gute Übung ist es, auch im Chat Groß- und Kleinschreibung, richtige Komma-Setzung und Punkte zu beachten. Ich habe mir das mittlerweile angewöhnt, es hilft. :3

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Schneestern am So Okt 26, 2014 5:42 pm

Klar kann ich dir paar Tipps geben zum üben :3
Ich persönlich mache es mit ein paar Freunden immer so: wir suchen ein Thema aus und dann hat jeder von uns 20-30 Minuten Zeit etwas dazu zu schreiben, dadurch dass man gewinnen will gibt man auch nicht so schnell auf.
Man übt dadurch das Schreiben und dann beim lesen des Textes der anderen Person übt man Fehler zu finden und kann gleichzeitig einen neuen Schreibtstile kennen lernen.
Auf Autoren Foren gibt es meistens viele gute Tipps, schau dich mal rum und du siehst es gibt viel ^^

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

Beitrag von Gast am Mo Okt 27, 2014 12:57 pm

Okay, danke, werde ich gelegentlich machen ^^

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Re: Ideen die zu einer halben Geschichte umgewandelt werden

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