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~Noch nicht weit genug für einen Titel :o~

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~Noch nicht weit genug für einen Titel :o~

Beitrag von Traumfeder am Fr Okt 11, 2013 3:14 pm

Miau liebe Freunde :3 Traumeh startet eine neue GESCHICHTE *-* Ich habe mir schon lange Gedanken über diese Story gemacht doch jetzt bringe ich sie das erste mal zu Papier :3

Kapitel 1:
Wow, hier ist es ja hell! Die weiße Kätzin drehte sich der pipsigen Stimme zu. Wir sind ja schliesslich auch draußen! Das schwarze Junge hüpfte aufgeregt ins Gras. Was ist das da hinten? Mit ihrem Schwanz deutete die kleine Kätzin auf einen Vogel der auf dem Zaun umher kletterte. Nur ein kleiner Vogel. Da hinten gibt es etwas viel besseres! Die Weiße sprang voraus und landete mit einem gezielten Sprung vor einem großen Loch mit Wasser. Ihre leuchtend grünen Augen waren fixiert auf die flinken Bewegungen darin. Sie hörte ihre kleine Schwester quitschen, als sie die Fische erblickte. Lexa! Lexa was ist das? Lexa berührte das Wasser und die goldenen Tierchen ergriffen die Flucht. Mama sagt, dass sind Goldfische. Zweipfoten haben sie hierher gebracht. Die kleinen Wesen kehrten bereits vorsichtig wieder zurück. Doch ich glaube sie sind Vogelhirne. Ich habe sie gestern schon geärgert und doch kehren sie immer wieder... Die kleine unterbrach sie. LEXAAAA! Das Ding da greift mich an! Lexa seufzte. Dass ist nur eine Blindschleiche. Die tut dir nichts, Ellie! Ellie sprang hinter sie und lugte mit Angst in den grünen Augen hinter ihr hervor. Doch plötzlich schien alles wieder vergessen. Wow! Wo ist der Vogel hin? Die Kleine sprang bereits wieder davon, direkt über den Kopf der Blindschleiche hinweg. Nicht nur die Goldfische sind Vogelhirne, flüsterte sie leise. Ellie sprang gegen den Zaun, offensichtlich wollte sie hoch. Es sah lustig aus wie sie nahe zu an dem hellen Holz abperlte, doch sie kam nichtmal höher als auf Lexas Schulterhöhe wenn sie sprang. Gemühtlich trippelte sie zu ihrer kleinen Schwester hin, genoss die Frische des Grases und ließ sich Zeit, die letzen Blumen der Blattgrüne zu begutachten. Der ganze Garten war voll davon. Auch beim Teich hingen große, orangene Blüten, die ihre Blätter dicht über der Wasseroberfläche hielten. Auf dem Wasser schwammen rosane Knospen. Leider begannen diese schon zu welken. Das Gras war ebenso übersät mit kleinen, weißen und blauen Blüten. Auch am Zaun, wo Ellie umherhüpfte. Gibs auf, rief Lexa ihr zu. Da kommst du sowieso nicht hoch. Die junge Kätzin sah sie traurig an. Aber ich will doch sehen wo der Vogel hin ist! Sie schaute über den Zaun hinweg zum blauen Horizont, dann glitt ihr Blick zurück zu Lexa. Der ist bestimmt schon über alle Wälder. Sie sah wie Ellies Blick sank. Und ich bin hier gefangen! Lexa knuffte das empfindliche Kätzchen sacht in die Seite. Hey, ich auch! Ellies Blick hellte sich auf und sie kauerte sich hin und wackelte mit dem Schwanz. Sie fing an zu schielen während sie sich auf ihre große Schwester konzentrierte und kurz darauf sprang sie los. Lexa lies sich fallen und tappte leicht nach ihr, bemüht diesem zerbrechlichen Wesen von vier Monden nicht weh zu tun. Ellie war vertieft in ihr Spiel und rammte ihr die Hinterläufe in den Bauch, doch Lexa spürte nur ein Kitzeln. Um sie etwas zu fordern drehte sie die Lage und stand nun über ihrer kleinen Schwester. Sie holte für einen sachten Stoß aus, als der Ruf ihrer Mutter sie zusammen fahren ließ. Lexa! Hör auf du tust Ellie weh! Wütend kam die große Kätzin angetappt, ängstlich ging Lexa von der Kleinen runter und kauerte sich mit angelegten Ohren vor ihr nieder. Die Tigerkatze beschnupperte ihre jüngste Tochter und sah dann etwas entspannter auf Lexa hinab. Du hast Glück, dass ihr nichts passiert ist. Du bist jetzt acht Monde alt und solltest Wissen, dass deine Schwester sowas nicht verkraftet! Sie nahm Ellie hoch und begab sich mit ihr auf den Weg nach drinnen. Aber ich bin doch schon groß und stark!, hörte sie die Kleine protestieren. Ihre Mutter schien unbeeindruckt und verschwand schnur straks durch die Katzenklappe im Haus. Lexa richtete sich wieder auf und schaute zum Himmel empor. Er färbte sich bereits in ein tiefes rot. Es ist Zeit! Begeistert wartend hiefte sie sich auf den Zaun. Auch ihr fiel es noch schwer dort hinauf zu kommen, doch sie hatte schon fleißig geübt. Ihr Blick war auf die herrliche Sonne fixiert. Sie leuchtete in einem dunklen Orange und verfärbte die spärlichen Wolken rosa. Für einen Moment schloss sie die Augen um die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf der Haut zu spüren. Plötzlich hörte sie, wie jemand zur Katzenklappe heraus kam. Sie spitzte die Ohren und drehte den Kopf, und schon hatte sich die dunkle Tigerkatze neben ihr niedergelassen und den Bernsteinblick auf die Sonne gerichtet. Lexa wandte sich auch wieder der nun fast verschwundenen Leuchtkugel zu. Es war eine Weile still, doch dann fing ihre Mutter an zu sprechen. Tut mir leid, dass ich so schroff war. Nur.. Du weist ja, dass ich es nicht mag wenn ihr mit einander rauft. Ich habe immer Angst du denkst irgendwann nicht mehr nach und verletzt sie. In ihrem Blick spiegelte sich Kummer wieder, keine Angst. Sie wirkte so, als wüsste sie genau wovon sie sprach. Ihr Blick löste sich nicht von der Stelle, an der die letzten Sonnenstrahlen hinter dem Wald hervordrangen. Verständnisvoll drückte Lexa ihr die Nase in das Schulterfell, da sie noch nicht höher kam mit ihrer Größe. Ihre Mutter leckte ihr beruhigend über den Kopf. Ich weis ja. Aber ich habe eben sonst niemanden zum spielen. Ihr Blick richtete sich auf den fernen Wald. Vielleicht gibt es ja dort jemanden der mit mir spielt?, murmelte sie leise. Ihre Mutter drehte ihr den Kopf zu. Du träumst immernoch von der Wildnis. Das kann man dir echt nicht abgewöhnen... Sie fing an zu schnurren und umhüllte Lexa mit ihrem Schwanz. Sanft lehnte sie sich in das weiche Fell ihrer Mutter und erwiederte ihr Schnurren so laut sie konnte.


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Traumeh~

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Re: ~Noch nicht weit genug für einen Titel :o~

Beitrag von Rainbowpaw am Fr März 28, 2014 4:00 am

Die Geschichte fängt schön an :3 Nen Namen hab ich leider nicht, dazu müsste ich wissen wie es weitergeht....

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