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Beitrag von Traumfeder am So März 30, 2014 6:02 pm

Hellow zu meiner kleinen Story :)ich habe sie schon vor einigen Tagen angefangen und kam nun auf den Gedanken, sie doch hier zu posten!
Ich wünsche euch viel Spaß damit Smile

Kapitel 1:
Das leise Rauschen des Flusses war es, das mich wie immer beruhigte. Ich nahm das leise rascheln der Blätter hoch oben in den Baumkronen wahr, immer dann, wenn der Wind die bereits spätsommer-trockenen Blätter erfasste. Meine Augen hielt ich geschlossen, die Schattenspiele von Sonne und Wolken auf meinen Augenliedern. Der sanfte Wind ergriff mein Haar, obgleich es durch mich an den Boden gekettet war. Ich krallte mit meinen Fingern in die lockere Erde und streckte die Beine Richtung Fluss aus. Ich spürte die Erde wie ein weiches Kissen unter meinem Kopf, während der Fluss mich in den Schlaf wiegen wollte durch sein leises Rauschen und gluckern. Bemüht versuchte ich, wach zu bleiben, doch schon bald siegte die Erschöpfung der Letzten Schlaflosen Nächte über mich und ich glitt dahin in die Welt der Träume.
langsam öffnete ich die Augen und gähnte herzhaft während ich meine müden Knochen streckte. Es war hell, aber auch ziemlich frisch, was mich im ersten Moment verwunderte. Nach dem ich mir die Arme gerieben habe, um mich aufzuwärmen, erinnerte ich mich jedoch daran, dass ich eingeschlafen war. Ich zupfte mir etwas Laub aus dem dunkelgrün gefärbten, mittlerweile kaumnoch geglätteten Haar und griff nach meinem Handy. Da ich meine Brille nicht trug, konnte ich nur die groß angezeigte Uhrzeit entziffern. "Schon 8 Uhr...", murmelte ich leise, bevor ich mein Handy zurück in meiner Hosentasche verstaute und mit verschwommenem Blick die Umgebung nach meiner Brille absuchte. Schnell entdeckte ich sie und setzte sie zurück an ihren Platz auf meine Nase. Die Welt um mich herum wurde schlagartig scharf, wenn auch etwas neblig, da meine Brille vom Tau beschlagen war. Ich putzte die Gläser flüchtig mit meinem Shirt und stand anschließend auf. Behutsam und noch etwas wackelig auf den Beinen stand ich auf und klopfte mir den Dreck von der Kleidung. Ich griff nach meinem Rucksack, schmiss ihn mir über die Schulter und entfernte mich von meinem kleinen Lager am Fluss. Meine Schritte folgten den Fußspuren, die ich auf den vielen Wanderschaften hier her hinterlassen hatte, Richtung Zuhause. Schnell führte mich mein Weg aus dem Wald Richtung Dorf und durch meinen Garten über die Terrassentür auch hinein ins Haus. Mein Vater saß schon am Frühstückstisch und stand sofort auf, als er mich hereinkommen sah. "Elena! Wo warst du denn die ganze Nacht, junges Fräulein?!" Er kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Ich erwiderte seine Umarmung lächelnd und legte anschließend meinen Rucksack ab, neben meinen Stuhl. Als ich wieder zu ihm aufschaute sah er mir mit strenger Besorgnis in die Augen. "Du warst doch nicht etwa die ganze Nacht bei einem Typen? Ich schwöre dir, wenn ich den Typen finde.." "Dad!", rief ich, um seine wilden Fantasien zu stoppen. "Dad, ich war bei keinem Typen, keine Sorge." "Und wo warst du dann?" Fragte er erneut, die Arme vor der Brust verschränkt und mit einem Blick der meinen Körper nahezu dazu zwang, ihm die Wahrheit zu sagen. Doch ich schüttelte nur den Kopf, da ich ihm niemals mein kleines Versteck preisgeben würde. Mir war klar, sobald er davon wusste, war es mit meinem Lager der Ruhe und des Rückzugs vorbei. Nur dort war ich ganz für mich allein, abgeschottet vom Rest der Welt. Er seufzte nachgiebig. "Okey. Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass du Heutnacht wieder hier schläfst?" Ich nickte und lächelte zu ihm hoch. Dad rückte meine Brille gerade und klopfte mir dann auf die Schulter. "Na dann, komm her, frühstücken, bevor du in die Schule gehst, es ist schließlich schon fast halb 9." Ich setzte mich auf meinen Stuhl und griff nach einem bereits geschmierten Brot mit Erdbeermarmelade und Frischkäse, genauso wie ich es mochte. Genüsslich verspeiste ich die ersten Bissen. "Bist du schon aufgeregt? Schließlich ist nicht jeden Tag der beginn eines neuen Schuljahrs", fragte mich Dad, der auf die Ellbogen aufgestützt am Tisch saß mit seinem dreitage-Bart und mich ansah. Ich schüttelte langsam den Kopf. "Nicht wirklich, ist schließlich jedes Jahr das selbe." Mit dem Zeigefinger wischte ich mir etwas Marmelade von der Wange und schleckte mir diese dann vom Finger. "Hast du denn schon davon gehört, dass es zwei Neue in deiner Klasse gibt?" Ich sah sofort interessiert zu ihm herüber. "Neue? Erzähl!" Er räusperte sich kurz, bevor er fortfuhr. "Zwei Geschwister, er Achtzehn und sie siebzehn, so wie du. Die Namen sind mir entfallen, aber sie gehören wohl zu einer reichen Familie aus der Großstadt." "Aus der Großstadt? Das kommt mir ja gerade gelegen", meinte ich, bevor ich meinen letzten Bissen verspeißte. "Wieso meinst du?", fragte Dad mich ein wenig vorwurfsvoll, als hätte ich ihm von einem Plan zur Weltherrschaft erzählt. Selbstverständlich konnte ich ihm aber keineswegs die Wahrheit sagen. "Ach, du weißt schon", redete ich mich heraus. In Wirklichkeit kamen sie mir aber nur ironisch Gelegen, da die Städter sich sowieso immer für etwas Besseres halten, und da sie auchnoch reich sind ganz besonders. Ich kam sowieso nicht wirklich gut mit meiner Klasse aus, das würde sich auch nicht durch einpaar Eingebildete Städter ändern. Nur davon konnte ich Dad nichts erzählen, schließlich dachte er sein kleines Mädchen war die Klassensprecherin, also musste sie ja auch logischer Weise beliebt sein, doch eigentlich war es so, dass niemand Klassensprecher sein wollte, also opferte ich mich dafür auf.
Verträumt wie ich war hatte ich ganz die Zeit vergessen und war komplett versunken, als Dad mir die Hand auf die Schulter legte. "Elena? Du musst langsam mal los", meinte er und ich sah mit einem Moment des Erschreckens zu ihm hoch. Schnell nickte ich. "Ja, stimmt ja." Ich stand auf, griff nach meinem Rucksack und lief los zur Haustür raus und Richtung Schule, ohne ein weiteres Wort mit ihm zu wechseln. In Gedanken steckte ich bei den Neuen und wusste, ich würde sie auch nicht leiden können, doch eine leise Stimme in mir sehnte sich auch nach ihnen, in der Hoffnung bei den Beiden einen Neustart haben zu können, ohne jedliche Vorurteile, und Freunde in ihnen zu finden. Ein leichtes Lächeln breitete sich über mein Gesicht aus.


Das war's erstmal von mir! Hoffe auf Kritik, positiv und negativ!

~Traumeh

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